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Ipad, Android Tablets, Apps und synchrone Daten:

Über die Vor-und Nachteile der beiden Hauptschienen mag man sich streiten, dazu findet man auch Informationen im Hardware-Teil des Buchs von Mike Meyers. Die Standardanschlüsse der Testrechner scheinen jedenfalls (vorne) nicht über genügend USB-Power zu verfügen, um ein Ipad zu laden - was aber aufgrund der langen Laufzeit nicht weiter beachtet werden muss, während der Spielerei mit Rücksetzen etc. und etwas Spielen schrumpfte der Akku nicht allzustark. Das Android Tablet konnte mit Tethering via S3 bzw. auch durch den Hotspot ins Internet, und der alte Palm Lifedrive schien leider vom WLAN her nur mit TKIP WPA/PSK bzw. Offen oder WEP zu funktionieren, was ihn wohl in modernen Netzen leider aus dem Rennen wirft. Der Apple Imac blieb leider - obwohl es das schwerste Ding war - eher unbeachtet aufgrund der eigenen Installationen der Teilnehmer. Letztlich wurden wir gefragt, wie man Daten zwischen Android Tablets und Apples IOS synchron halten kann: Wie könnte das gehen: Dropbox - oder Synctoy in Kombination mit regelmässigem Sync per itunes oder Morobo/Kies... Dropbox ist sicher wegen der Fotos und Videos schon mal gut.  Mal sehen... 

Multiboot/eigene Installationen:

Irgendwie haben Stefan und ich es (separat) geschafft, alle 4 (einigermaßen) aktuellen Benutzer-Betriebssysteme (XP-32, Vista-64, Win7-64, Windows8-64) in einer Multibootumgebung inkl. funktionierender Gerätetreiber etc. sauber zum Laufen zu bekommen - wobei ich ehrlich gesagt kein Freund vom 8er Windows bin. Praktisch jeder hatte am Ende zumindest ein sauberes Dual-Boot-System. Es finden sich übrigens nützliche neue Informationen und Tools im Dropbox-Ordner von Christina, die jedes für sich genommen wohl schon etwas Aufmerksamkeit verdient haben...

Such den Bug:

Zum Schluß haben wir uns gegenseitig in die Systeme (softwaremässige) Bugs eingebaut, die durch Errichtung geeigneter Sicherheitsmaßnahmen erschwert werden sollten - was sich unter Erlangung (bzw. Rücksetzen) von Passwörtern leider bei lokalem Zugriff auf das Gerät wohl kaum verhindern ließ. Lustigerweise war das Abschießen einiger (Klons von) Systeme(n) nicht nötig, da der Bootmanager von Win8 mit einer reinen Festplattenkopie - aufgrund der integrierten neuen Kopierschutzmechanismen (siehe Google) - nicht die größte Freude hat, was zu erwarten war. Es gilt hier Mittel zu finden, die "ausgehängten" ungültigen Booteinträge mit einer Systemstartreparatur von Win8 wiederherzustellen, was Recherche erfordert. Die "absichtlich produzierten Fehler" haben damit nichts zu tun - diese herauszufinden und - so möglich - zu revidieren, damit und mit den einsetzbaren Sicherheitsmechanismen unter Microsoft Windows geht's beim nächsten Mal weiter... und bevor mir die Pizza kalt wird:

Mahlzeit !


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